Das Bild zeigt die Stationen vor dem RestaurantGelungener kulinarischer Rundgang

Das Bild zeigt den Eingang, dekoriert mit einem StrandkorbSie beginnen den Tag gern mit einem guten Kaffee? Lieben Fischbrötchen? Dem Duft frisch gebackener Pizza können Sie nicht wiederstehen? Fisch & Chips hatten Sie schon lange nicht mehr? Ein guter Burger geht immer? Der Kühlschrank ist leer und futtern bei Muttern ist wegen Corona nicht möglich? Kein Problem. Im Popup-Store des Restaurants „Catch oft he Day“ haben Sie nur eines: Die Qual der Wahl! Denn das „charmante Fischrestaurant in der Hafencity“ stellt mit einem innovativen Konzept – einem vielfältigen Angebot an Speisen und Getränken für unterwegs und zuhause – unter Beweis, dass Corona und gute Gastronomie kein Widerspruch sein müssen.

Maritime Gemütlichkeit

Eigentlich werden im „Catch oft he Day“ im gemütlichen maritimen Ambiente vor allem Fischgerichte serviert. Das kleine Restaurant im Kaispeicher B im Erdgeschoss des „Internationalen Maritimen Museums“ hat Küche und Ambiente seiner Umgebung angepasst. Serviert wurden klassische Fischspezialitäten wie Backfisch, Scholle „Finkenwerder Art“, Labskaus oder Matjesfilet „Hausfrauenart“. Komplettiert wurde das Angebot für Gäste, die keinen Fisch mögen und sich trotzdem rundum wohlfühlen wollen, mit „Köstlichkeiten vom Festland“.

Pizzaofen als Eyecatcher

Das Bild zeigt einen Becher Kaffee und einen Behälter mit Grünkohl, Bratkartoffeln, Kassler und KohlwurstDiesem Konzept sind die Betreiber im Prinzip treu geblieben. Alles wird (fang)frisch und gewohnt „raffiniert-unkompliziert“ zubereitet. Da das Restaurant aufgrund der Corona-Maßnahmen aktuell geschlossen haben muss, und Speis und Trank nur „to go“ verkauft oder ausgeliefert werden dürfen, wurde ganz unkompliziert auf einen raffinierten Trick zurück gegriffen. Eine kleine Ladenstraße mit verschiedenen Stationen drinnen und draußen wurde aufgebaut, an denen bei einem kleinen kulinarischen Rundgang unterschiedliche Gerichte angeboten werden: Bratwurst oder Fischbrötchen auf die Hand, Pizza aus dem Steinofen, der zudem als Eyecatcher Neugierige heranlockt, deftige Gerichte frisch in der Kombüse zubereitet, Snacks oder Kuchen, die Auswahl ist riesig. Dazu können neben den üblichen Getränken frisch gerösteter Kaffee aus der Speicherstadt oder edle Weine bestellt werden. Letztere selbstverständlich nur flaschenweise für den späteren Genuss zuhause. Dazu gibt es die Möglichkeit, kalte Speisen zum aufwärmen mitzunehmen, z. B. Grünkohl mit Bratkartoffeln, Kassler und Kohlwurst, oder Roulade mit Kartoffelstampf und Rotkohl. Wer mag, kann sich gleich für mehrere Tage eindecken.  Bei den Speisen und Getränken wird großen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit gelegt – ebenso bei der Verpackung, aus Plastik sind nur die Deckel. Auf die kann verzichten, wer die Leckereien auf einer der Bänke in dem ebenfalls barrierefreien Areal des Elbtorquartiers genießen möchte.

Barrierefreiheit:

Das Bild zeigt die SchwelleDas Restaurant ist komplett barrierefrei, allerdings derzeit nur über zwei Türen zugänglich, in deren Schwellen kleine Kanten sind. Die Haupteingangstür ist verschlossen.

Toiletten:

Das Restaurant verfügt über ein Behinderten-WC, das aktuell nicht nutzbar ist.

Text und Fotos: Birgit Gärtner