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Bergedorfer Stadthafen

Kleinstadtflair am Rande der Stadt

 Zugegeben, vom Zentrum Hamburgs dauert es eine kleine Weile bis man Bergedorf erreicht. Aber ein Rundgang durch die Kleinstadt am Rande lohnt sich.

 

Rundgang Bergedorfer Stadthafen

 

Startpunkt: S-Bahnhof Bergedorf, Bergedorfer Stadthafen "Serrahn", Kirche St. Petri und Pauli, ehemalige Kornwassermühle, ehemaliger Gasthof „Stadt Hamburg“, Kaiser-Wilhelm-Platz, Park Bergedorfer Schloss und Museum.

Die Tour beginnt am S-Bahnhof Bergedorf. Wir verlassen den Bahnhof, gehen in Richtung Innenstadt und kommen direkt zum alten Stadthafen von Bergedorf, dem Serrahn. Stadthafen Bergedorf (Serrahn).

Bis in die 60er Jahre wurden hier noch Waren für die anliegenden Betriebe mit Lastkähnen transportiert. An diese Zeit wirtschaftlicher Aktivität erinnert noch der Kran aus dem Jahr 1901. Heute wird der Hafen von Ausflugsschiffen genutzt. Wir folgen der Serrahnstraße, biegen rechts in die Alte Holstenstraße ein, laufen am Amtsgericht vorbei und erreichen die Kirche St. Petri und Pauli.

Die Kirche wurde Mitte des 15. Jahrhunderts erstmalig erwähnt und hat seitdem mehrfach ihre Gestalt verändert. Direkt nebenan befindet sich das Organistenhaus der Kirche, in dem der Komponist Johann Adolf Hasse geboren wurde. Gegenüber der Kirche ist die ehemalige Kornwassermühle(3), die bis ins Jahr 1939 betrieben wurde.

Wir biegen rechts in die Straße Sachsentor ein. Direkt am Anfang der Straße befindet sich der ehemalige Gasthof „Stadt Hamburg“(4), das älteste Gasthaus Hamburgs, erbaut um 1550.

Das Sachsentor ist eine Einkaufspassage, die sich über den Bergedorfer Markt bis zum Mohnhof erstreckt. Am Ende der Einkaufspassage biegen wir in die Chrysanderstraße ein und folgen ihr ein kurzes Stück. Dann geht es wieder links in die Bergedorfer Schloßstraße, auf der wir nach etwa 5 Minuten den Kaiser-Wilhelm-Platz erreichen.

Nach rechts führt uns der Weg durch den Schlosspark zum Bergedorfer Schloss, das mit seinem Hofkaffee mit barrierefreiem Außenbereich zum gemütlichen Beisammensein einlädt. Es ist das einzige noch erhaltenen Schloss auf Hamburger Stadtgebiet. An der aufgestauten Bille, um 1220 erbaut, beherbergt es heute das Museum für Bergedorf und die Vierlande, eine Außenstelle des Museums für Hamburgische Geschichte. Leider ist das Museum nicht barrierefrei.

Nach einer Runde um das Schloss kommen wir wieder zur Alten Holstenstraße zurück und erreichen über die Strecke des ersten Abschnitts des Rundgangs den Ausgangspunkt S-Bahnhof Bergedorf, wo die Tour endet.

Hinweis: Eine nicht ganz zeitgemäße, aber dafür sehr liebenswürdige Webseite der Bergedorfer-Chronik gibt viele weitere Informationen zu dem Stadtteil. Wer interessiert ist, findet hier die ein oder andere Vertiefung: bergedorf-chronik.de

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