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Hirschpark - Nienstedten

Perle an der Elbchaussee

Auf dieser Tour durchwandern Sie ein Stück Natur mitten in Hamburg, das Ihnen nicht nur Flora beschert. Sie begegnen auch Pfauen und Damhirschen.

 

Rundgang Hirschpark

 

Der Hirschpark liegt im Hamburger Stadtteil Nienstedten. Mit seinem Wildgehege, den jahrhundertealten Bäumen, dem Ausblick auf die Elbe und einem Spielplatz ist der Hirschpark vor allem an den Wochenenden ein beliebtes Ausflugsziel.

Die Anreise erfolgt zweckmäßigerweise über den Bahnhof Blankenese mit der S-Bahn. Dabei ist besonders darauf zu achten, die Linie S1 zu benutzen, da die nur zeitweise verkehrende Linie S11 an einem Bahnsteig (Gleis 1) hält, der weder über eine Rolltreppe noch über einen Fahrstuhl verfügt.

Gegenüber dem Haupteingang befindet sich der Busbahnhof, der von zahlreichen Buslinien angefahren wird. Ausgangspunkt unserer Tour ist die Bushaltestelle Mühlenberg.

Wir überqueren die Kreuzung und folgen der Elbchaussee, die hier leicht ansteigt. Bei der ersten Gelegenheit biegen wir rechts ab und gelangen durch die alten Tore in den Hirschpark.

Weiter geht es vorbei an den Rabatten nach links durch die alte Lindenallee in Richtung Parksee. Wir folgen dem Weg nach rechts und erreichen den Blankeneser Kirchenweg mit seinem Aussichtspunkt. Etliche Bänke laden zum Ausruhen und zum Genießen des herrlichen Ausblicks auf die Elbe ein.

Weiter geht es elbabwärts zum nächsten Highlight: dem Wildgehege. Hier sind neben Pfauen die Damhirsche, die sich trotz Verbots gerne füttern lassen, als Namensgeber des Parks zu besichtigen.

Wir wenden uns nach links und gelangen entlang des Spielplatzes zum klassizistischen Landhaus, das heute als Ballettschule dient. Vorbei am reetgedeckten „Witthüs“, einem Café und Restaurant, das mit so leckeren Spezialitäten wie „Qualle auf Sand“ lockt, erreichen wir wieder die Straße Mühlenberg.

Von hier aus kann man die Bushaltestelle, die unseren Startpunkt darstellt, bequem erreichen.

Für sportliche Rollstuhlfahrer mit Handschuhen oder einer Begleitperson bietet sich als alternative Route die recht steile, aber machbare Fahrt den Mühlenberg herunter zum Elbuferweg. Von dort ergeben sich zwei Möglichkeiten, die Tour fortzusetzen: in Richtung Blankenese und von dort aus weiter mit denen als „Bergziege“ bekannten Bussen der Schnellbuslinie 48 zum Bahnhof Blankenese – oder in Richtung Teufelsbrück, mit der Auswahl die Fähre der Linie 64 nach Finkenwerder oder die Busse in Richtung Altona zu nehmen.

Generell verfügt der Hirschpark über gut befestigte Sandwege. An einigen Stellen befinden sich quer über die Wege Erosionsschwellen, die ein Auswaschen verhindern sollen und eine leichte Behinderung darstellen.

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