Das Foto zeigt einen Blick in den Park

„…Erinnerung von einem schönem Sterne…“ (Detlev von Liliencron)

Allgemein
Das Bild zeigt eine Holzbrücke im ParkDer in Rahlstedt gelegene Liliencronpark ist nach dem Dichter und Bühnenautor Friedrich Adolf Axel Freiherr von Liliencron (1844-1909), besser bekannt auch als Detlev von Liliencron, benannt. 1934 wurde ihm ein Denkmal gesetzt und der Park der Öffentlichkeit übergeben. Neben dem Denkmal befindet sich auch ein Gedenkstein mit der Inschrift „Up ewig ungedeelt“ (auf ewig ungeteilt), der an den Unabhängigkeitskampf von Dänemark erinnert, auf der Anlage.

Der kleine Park liegt nahe dem Stadtteilzentrum zwischen Rahlstedter Straße und Rahlstedter Bahnhofstraße und wird durch die Flüsschen Wandse und Stellau durchlaufen, ein ehemaliger Mühlenteich im Westen gehört auch zum Interieur.

 

Barrierefreiheit
Das Bild zeigt einen Blick in den ParkDer Park hat vier Zugänge. Der Zugang Rahlstedter Bahnhofstraße in Höhe des Mühlenteichs ist durch eine Treppe nicht barrierefrei gestaltet. Der Zugang Ecke Scharbeutzer Straße und Rahlstedter Bahnhofstraße ist ebenerdig, führt aber mit einem signifikanten Gefälle zum Park, der ansonsten flach verläuft. Die Zugänge Rahlstedter Straße, Ecke Wilhelm- Grimm- Straße sind barrierefrei. Die Wege sind gut ausgebaut, zum Ruhen befinden sich fünf Bänke auf dem Areal.

Text und Fotos: LB