Das Bild zeigt ein Kuchenbuffet mit Kuchen und Torten

Hanseatische Genusskultur in maritimem Ambiente

Das Bild zeigt einen Pfeiler, auf dem Herzlich Willkommen aufgemalt wurdeIm „Schmidt & Schmidtchen“ im Altonaer Museum, kurz „Schmidtchen im Museum“, werden dem Rahmen angemessen Erzeugnisse aus alter Handwerkstradition angeboten: Hausgemachte Backwaren und Suppen, vielfältig, frisch, lecker und alles andere als hausbacken.

Bei der Einrichtung 2017 ist es trotz des großen Raumes und der hohen Decke gelungen, dem Café maritimen Charme einzuhauchen, der wunderbar mit der auf derselben Etage des Museums befindlichen Dauerausstellung zur historischen Schifffahrt  harmoniert. Zum Museumsflair passt auch, dass bei der Herstellung der angebotenen Speisen auf Tradition gesetzt wird. Das Angebot ist indes sehr modern und an den vielschichtigen Anforderungen an die heutige Gastronomie ausgerichtet.

Das bild zeigt eine Quiche mit Salat auf einem TellerVielfältiges Angebot

Für die frühen Vögel gibt es eine reichhaltige Auswahl an verschiedenen Frühstücksangeboten, die große Vielfalt der dafür verwendeten Brot- und Brötchensorten ist in der Auslage zu bestaunen.

Zudem werden ab Mittag verschiedene Gerichte – Suppen, Ofenkartoffeln, Quiches – angeboten. Die Suppen werden täglich frisch aus Gemüse der Saison zubereitet.  Die Das bild zeigt einen Blick in das Caféselbstredend ebenfalls selbstgemachten Quiches sind belegt mit Gemüse der Saison oder Klassiker wie z. B. Spinat und Feta. Ofenkartoffeln, schlicht mit Quark, mit Hühnchen oder luxuriöser mit Lachs oder mit leckerer Antipasti runden das Speisenangebot ab. So kommen von der Fleischesserin bis zum Veganer alle Gäste kulinarische auf ihre Kosten. Die Ofenkartoffeln und die Quiches werden mit einem frischen, knackigen Salat serviert.

Das Angebot an Kuchen und Torten ist bombastisch:

Egal ob Torten, Törtchen, Tartes, Gebäck, Cookies oder auch herzhaft gefüllte Backwaren, auch hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Das vielfältige Angebot wird nur noch von der Freundlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Cafés übertroffen.

To stay oder to go

Das bild zeigt einen Latte Macchioto im GlasZudem können verschiedene Teesorten, Kaffeespezialitäten oder Kaltgetränke genossen werden. Es sind auch alle herzlich willkommen, denen nach einem ausgiebigen Bummel durch das Museum nur nach einem klassischen Filterkaffee gelüstet,  oder die mit einem vanillig duftenden Rooibos-Tee dem Hamburger Schietwetter trotzen wollen. Die Speisen können auch mitgenommen werden und im Museumsshop bietet eine Coffee-to-go-Station schnell Abhilfe bei akutem Koffeinmangel. Das Café kann darüber hinaus für private Familien- oder Betriebsfeiern gemietet werden.

Das „Schmidtchen im Museum“ ist das offizielle Museumscafé, es ist direkt vom Museum zugänglich, jedoch nicht nur zu den Museumszeiten geöffnet und hat deshalb auch einen eigenen Zugang.

Das Bild zeigt eine Garderoben, die aus Tauen angefertigt wurdeBarrierefreiheit:

Das Café ist eingeschränkt barrierefrei. Zwar ist der Raum komplett stufenlos, alle Türen müssen jedoch von Hand geöffnet werden. Die beiden Eingänge im Museum sind stufenlos, die Tür des separaten Eingangs in der Braunschweiger Straße hat eine kleine Kante.

Toiletten:

Das bild zeigt die Kante in der EingangstürAllen Museumsbesucherinnen und –besuchern stehen dessen Toiletten und somit auch das Behinderten-WC im Erdgeschoss zur Verfügung. Das Café selbst verfügt über kein Behinderten-WC, allerdings dürfte es kein Problem sein, während der Öffnungszeiten das des Museums zu benutzen. Der Empfangstresen ist während der Öffnungszeiten immer besetzt.

Text und Fotos:

Birgit Gärtner