Das Bild zeigt einen Blick auf den Verkaufstresen

Maritimer Vintage-Style

Das Bild zeigt ein altes Buffet aus Holz, auf dem Getränke platziert sindDas „Schmidtchen in der Speicherstadt“ im „Dialog im Dunkeln“ ist der Beweis dafür, dass in der Cafékette zwar irgendwie alles gleich ist – das große Angebot kulinarischer Genüsse, das jeweils nur von der Freundlichkeit der Mitarbeiterinnen übertroffen wird – aber jedes einzelne Café seinen unverwechselbaren Charme hat. In dieser Location wurde viel Mühe darauf verwendet, ein dem Umfeld entsprechendes gemütliches Ambiente zu schaffen. Entstanden ist ein anheimelnder Ort für unkomplizierte Treffen in kleinerer oder größerer Runde. Kompliziert ist nur sich zwischen all den Leckereien zu entscheiden.

Das Bild zeigt einen Blick auf den VerkaufstresenDiese werden zentral für alle Filialen hergestellt und sind entsprechend überall dieselben, allerdings ist die Auswahl durchaus unterschiedlich, jedoch immer sehr ansprechend präsentiert und von hoher Qualität.

Für die frühen Vögel gibt es eine reichhaltige Auswahl an verschiedenen Frühstücksangeboten, die große Vielfalt der dafür verwendeten Brot- und Brötchensorten ist in der Auslage zu bestaunen.

Zudem werden ab Mittag verschiedene Snacks, beispielsweise Quiches, angeboten, täglich frisch und belegt mit Gemüse der Saison oder Klassiker wie z. B. Spinat und Feta. Es kommen von der Fleischesserin bis zum Veganer alle Gäste kulinarische auf ihre Kosten.

Das Bild zeigt einen MIlchcafé und ein Croissant auf einem HolztischDas Angebot an Kuchen und Torten ist bombastisch: Egal ob Torten, Törtchen, Tartes, Gebäck, Cookies oder auch herzhaft gefüllte Backwaren, auch hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Zudem können verschiedene Teesorten, Kaffeespezialitäten oder Kaltgetränke genossen werden. Es sind auch alle herzlich willkommen, denen nach einem ausgiebigen Bummel durch die Speicherstadt nur nach einem klassischen Filterkaffee gelüstet,  oder die mit einem vanillig duftenden Rooibos-Tee dem Hamburger Schietwetter trotzen wollen.

Das Bild zeigt die EingangstürBarrierefreiheit:

Das Café ist eingeschränkt barrierefrei, obwohl es in demselben Gebäude untergebracht wie das „barrierefrei“ zertifizierte „Dialog im Dunkeln“ist. Bei der Zertifizierung scheint offensichtlich etwas schief gelaufen zu sein.Das Bild zeigt die Rampe Zwar führt eine relativ lange Rampe zum Eingangsbereich der Event-Location, doch die schwere Holztür muss mit der Hand geöffnet werden. Zudem ist auf dem Podest vor der Tür wenig Platz zum rangieren. Wer also einen barrierefreien Zugang benötigt, Das Bild zeigt ein Fenster mit einem Schild mit der Aufschrift Barrierefreiheit geprüftsollte sich vorher telefonisch anmelden, oder aber für Begleitung sorgen.

Im Gebäude ist dann alles barrierefrei oder mit einem speziellen Aufzug für Rollstühle erreichbar.

Toiletten:

Das Bild zeigt den AufzugDie stillen Örtchen werden mit dem „Dialog im Dunkeln“ geteilt und sind per Treppe oder mit Hilfe eines Aufzugs erreichbar. Ein Behinderten-WC ist vorhanden.

Text und Foto: Birgit Gärtner