Das Bild zeigt einen Blick in den Gastraum des Cafés

Aromatischer Welterfolg

Das Bild zeigt den VerkaufstresenDrei Studienfreunde aus San Francisco mit einem Faible für „Moby Dick“. Gerald Baldwin, Gordon Bowker und Zev Siegl, gründeten im April 1971 im alten Hafen von Seattle das Kaffee-, Tee- und Gewürzgeschäft Starbucks Coffee, Tea and Spice. Den Namen wählten sie in Anlehnung an den Steuermann „Starbuck“ aus dem Roman von Herman Melvilles Roman. Da das Geschäft gut anlief, wurden bis 1981 drei weitere Filialen in Seattle eröffnet.

In dem Jahr kaufte der heutige Besitzer Howard Schultz zum ersten Das Bild zeigt eine Tassee Kaffee auf einem TischMal im „Starbucks Coffee House“ eine Packung „Sumatra“-Kaffeebohnen. Mit seiner ersten Tasse entbrannte seine Liebe für „Starbucks“, und ein Jahr später trat er ins Unternehmen ein. Er übernahm die Leitung des Einzelhandels und der Vermarktung. 1983 besuchte er eine Verkaufsmesse in Mailand und kam so auf die Idee, nicht nur Kaffeebohnen zu verkaufen, sondern auch direkt in den Läden zuzubereiten und führte so die Tradition der italienischen Kaffeebars in das Unternehmen ein. Das Konzept kam gut an, so gut, dass es den Firmeneignern zu viel wurde. Diesen ging es Das Bild zeigt das Behidnertenzeichen an der Toilettentürprimär darum, ihre Liebe zum Kaffee zu zelebrieren, geschäftlich wollten sie eher eine ruhige Kugel schieben. Sie halfen dem innovativen Mitarbeiter, eine eigene Firma zu gründen. Das tat er so erfolgreich, dass er schließlich seinen Ex-Chefs deren Firma abkaufte und zu einem global agierenden Kaffeehaus-Imperium ausbaute.

Heute gibt es etwa 30.000 „Starbucks“ in 80 Ländern der Welt, etwa 160 in Deutschland, davon 13 in Hamburg – und in Blankenese den einzigen barrierefreien Store mit Behinderten-WC in der Hansestadt.

Nicht nur das Verbreitungsgebiet von „Starbucks“ hat sich im Laufe der Zeit stark erweitert, sondern auch das Sortiment und das Angebot. Längst gibt es sehr viel mehr als einen Espresso zwischendurch und die verschiedenen Kaffee- und Teespezialitäten können mit Gebäck ergänzt werden. So lädt „Starbucks“ zum Genießen und Verweilen ein. Wer möchte, kann seinen Arabica-Kaffee auch mit fettreduzierter oder laktosefreier Milch oder Sojadrink genießen.

Das Bild zeigt einen kleinen runden Tisch, zwei Holzstühle und eine LanpeDer Store in Blankenese ist in einer schönen, hellen Räumlichkeit mit Blick auf den geschäftigen Bahnhofsvorplatz untergebracht. Den Corona-Vorschriften entsprechend mit großzügiger Bestuhlung: Die einzelnen Einheiten in gebührendem Abstand zueinander angeordnet. Lauschige Sitzecken mit Sofa, oder aber gemütliche Holztische und –stühle laden zur Kaffeepause ein, oder auch dazu, das Homeoffice vorübergehend zu verlagern. Stilvolle Lampen runden den Gesamteindruck geschmackvoll ab und vereinen so den Duft der großen weiten Welt mit hanseatischem Retro-Look.

Neben der To-Stay-Variante gibt es auch „Starbucks to go“; allerdings lädt der gemütliche Store in Blankenese zum verweilen ein. Schließlich fährt auch später noch eine Bahn …

Barrierefreiheit:

Das Bild zeigt die ToiletteDer Store in Blankenese ist komplett barrierefrei.

Toiletten:

Ein Behinderten-WC ist vorhanden.

Text und Foto: Birgit Gärtner